Donnerstag, 29. September 2016

gefütterte jErika zum Finale des Jacken-Sew-Alongs

Vor reichlich 3 Wochen hatte Elke zum gemeinsamen Jacken-Nähen angestimmt, obwohl ich eigentlich nicht der Typ für Sew-Alongs bin, habe ich mich trotzdem entschlossen mitzumachen. Das Nähen hat auch ganz wunderbar geklappt. Das Miteinander, gerade auch auf Instagram, fand ich wirklich sehr schön, es hat mich inspiriert, motiviert und unterstützt. Aber das Bloggen zu den einzelnen Abschnitten habe ich leider nicht geschafft.
Deshalb möchte ich euch wenigstens heute von meiner gefütterten jErika berichten.


Entgegen meinen im letzten Post angedachten Futterstoffen, musste ich nach der Anprobe der Außenjacke umplanen, da ich bei der Größenauswahl nicht darauf geachtet hatte, wegen des Futters eine größere Größe zu wählen. Also benötigte ich dünnere Futterstoffe, denn diesen kratzigen Außenstoff wollte ich keinesfalls auf der Haut tragen. Nach stundenlanger Recherche in zahlreichen Onlineshops, wurde ich wider Erwartung in der Stoffabteilung des örtliches Kaufhauses fündig.
Für den Körper und die Kapuze fand ich dünnen, wunderschönen Baumwolljersey und für die Ärmel stretchiges Flutschfutter.


Ein Insta-Post von Prülla hat mir das Grübeln über die Aufteilung von Futter und Belegen abgenommen. Über eine Futterfalte im Rückenteil habe ich lange gegrübelt und mich dagegen entschieden, da mein Jackenfutter aus 100 % Baumwolljersey mir ausreichend Bewegungsfreiheit geben wird.

Da ich meine Haare fast immer zusammengeknotet/ -gebunden trage, fehlte es mir etwas an Kapuzentiefe, dafür habe ich einen kleine Blende ergänzt.



Die Eingrifftaschen habe ich mit rotem Fleece eingefasst, dieser wiederholt sich dann noch einmal an den Ärmeln, wo ich Außenstoff und Futter mit einem Beleg verbunden habe.



Die letzte Grübelei galt dem Jackensaum. Sollte ich den Beleg am Jackensaum mit Hand annähen - oder mit der Nähmaschine eine sichtbare Naht nähen, oder gar mit der Cover eine doppelte...... Darüber habe ich eine ganze Woche nachgedacht und mich dann für die Covermethode entschieden.


Mit dem Ergebnis bin ich ausgesprochen zufrieden, die Passform der jErika gefällt mir gut (dass die Kapuze nicht zu meiner Frisur passt - liegt ja eher an mir).

Vielen Dank Elke, für das Organisieren des Sew-Alongs!

verlinkt bei: Ellepuls und RUMS

Sonntag, 11. September 2016

mein Experiment - gefütterte Jerika zum Jacken-Sew-Along

Den Auftakt-Post zum Jacken-Sew-Along bei ellepuls habe ich jetzt schon verschwitzt, dafür kann ich Euch heute schon über erste Ergebnisse und erste Rückschläge berichten.

Ich möchte mir eine Jerika nähen - in der längeren Variante und mit Kapuze. Der dafür vorgesehene Stoff ist ein Schnäppchen - unbekannter Zusammensetzung(!!) - vom Karstadt.
Der Stoff ist etwas kratzig und nicht allzu dick, weshalb ich die Jacke gerne füttern würde. Prüllas Jerika Schnitt hielt ich für geeignet - ungeachtet der Tatsache, dass die Jerika eigentlich nicht mit Futter konzipiert ist. Vielleicht wird es zu kompliziert für mich, aber ich will es versuchen. Zum Füttern hatte ich ursprünglich einen wunderschönen Nosh-Streifenstoff im Auge, war aber sehr hin- und hergerissen, ob dieser mir für so ein Experiment nicht doch zu schade ist. Die Alternative zum Nosh war eine rote Ikea-Fleecedecke.

Probeliegen der Schnittteile auf 2 m Nosh

Ich kam zu dem Schluß, dass ich erstmal die Außenjacke zuschneide und nähe und die Entscheidung für das Futter danach treffe.
Gesagt - getan. Mit dem Ergebnis, dass weder Nosh noch Fleece in diese Jacke passen werden, da ich sie dafür hätte eine Größe größer zuschneiden müssen.

Absteppen des Tascheneingriffes mit dem Blinstichfüsschen
Jetzt durchforste ich das Internet nach elastischem Futter, welches ich einnähen kann, damit die Jacke nicht so kratzig bleibt. Bei stoffe.de habe ich Neva'viscon gefunden und mit 57 % Viskose, 40 % Polyamid sowie 3 % Elasthan vielleicht noch ganz ok. Bei Alfatex gibt es Strechsatin aus 97 % Baumwolle und 3 % Elasthan, da weiß ich nicht, ob dieser für die Ärmel rutschig genug ist. Und bei Stoff4you habe ich einen elastischen Futterjersey gefunden, aber 100 % Polyamid überzeugen mich nicht so recht.
Habt Ihr eine Idee oder Erfahrungen mit den genannten Materialien?


verlinkt beim Jacken-Sew-Along von ellepuls

Mittwoch, 27. Juli 2016

Mein Ostsee-Urlaubskoffer 2016

Ich habe ewig nicht mehr gebloggt, dennoch lese ich regelmäßig einige Linkpartys und Bloglovin. Als ich die Ankündigung zum Urlaubskoffer bei memademittwoch las, wollte ich unbedingt wieder dabei sein. Denn da kann ich gleich so viele genähte Sachen auf einmal zeigen, wie sonst nicht und im Urlaub habe ich auch die Zeit, mich in Ruhe dem Bloggen zu widmen.

Beginnen möchte ich mit meiner noch kurz vor der Abreise entstandenen FrauFannie (Schnittreif). Langärmelige FrauFannies habe ich schon drei, eine davon sogar hier im Blog gezeigt, die ich alle sehr gerne trage. Für den Sommer hatte ich noch keine, dafür aber ein fertiges Schnittmuster - geklebt und die üblichen Längen-Anpassungen bereits beinhaltend. Dass dieser Schnitt mit Taschen einher kommt, ist ein weiterer großer Pluspunkt. Der Stoff ist ein traumhafter Albstoffe-Jersey aus dem Stoffbüro, den ich schon ein paar Monate gestreichelt habe, bevor mir jetzt das passende Projekt dafür in den Sinn kam.
Somit gingen die Vorbereitungsarbeiten recht zügig und bei einer Zwischenanprobe stand sofort fest, dass ich auch auf die kurzen Ärmel verzichten werde und das Kleid ganz ohne Ärmel bleibt. Mit dem Ergebnis bin ich überaus zufrieden, ein Kleid, wie es perfekter für einen Ostseeurlaub nicht sein könnte!




Die nächsten Teilchen aus meinem Urlaubsgepäck sind zwei Ella-Kleider von pattydoo - ebenso ärmellos. Ich hätte nie gedacht, dass mir dieser Schnitt überhaupt steht, aber ich fühle mich ausgesprochen wohl darin, nur die Taschen fehlen mir manchmal. Aus Eitelkeit möchte ich aber keine Seitennahttaschen einsetzen, damit die Hüften nicht betont werden .…




Der dritte Kleiderschnitt, der mit in mein Reisegepäck durfte, ist eine etwas unglückliche FrauJulie von Schnittreif. Unglücklich in zweierlei Hinsicht. Zum einen ist es der billige Viscosejersey, bei dem mir das Tragegefühl nicht gefällt. Und auch der Schnitt passt mir nicht zufriedenstellend. Der Armausschnitt ist so luftig, dass man den BH sehen kann und der Halsausschnitt rutscht mir über die Schulter. Vielleicht sollte ich es doch noch eine Nummer kleiner nähen - aus besserem Stoff? Ich glaube das versuche ich noch ein mal, denn eigentlich gefällt mir der Schnitt ganz gut. Dabei werde ich auf die Rundungen im Saum verzichten, die halten nur unnötig auf und kommen zu wenig zur Geltung ;)



Für abendliche Strandspaziergänge oder lange Autofahrten finde ich die Rockbüx von Schneidernmeistern in meinem Urlaubsgepäck unverzichtbar. Hier zu sehen mit dem dunkelblauen meiner zwöfendröfzig Kimono-Tee`s. Selbstverständlich sind auch noch einige der anderen Kimono-Tee-Shirts mit dabei, für mich der ultimative Sommer-Shirt-Schnitt, 2 Schnittteile und 8 Nähte - das schaffe selbst ich als Langsamnäherin meist an einem Abend.



Und damit ich nicht nur Kimono-Tee´s trage habe ich auch wieder ein paar FrauLuise Wickelshirts von Schnittreif dabei. Hier zu sehen mit dem kofferverknitterten Lotta Skirt von Compagnie-M.





Momentan erlebe ich gerade einen Farbwechsel. Ich mag schwarz immer noch sehr, greife aber immer häufiger zu dunkelblau. Deshalb wollte ich auch unbedingt eine LadyGrace von Mialuna in dunkelblau. In schwarz habe ich sie schon einmal genäht, aber nirgends gezeigt, da die Größe 40, die ich laut Maßtabelle nähen sollte, doch zu weit war. In dunkelblau trage ich sie jetzt in 38 und finde die Passform wesentlich angenehmer. Auf die Taschen und Knöpfe habe ich bislang verzichtet, es liegt aber beides auf dem Nähtisch zu Hause bereit ;).




Der Rockschnitt von Prachtkinder "MiniChino" gibt mir mit seiner Größentabelle Rätsel auf. Der hier zu sehende - immer noch sehr angenehm locker sitzende Rock ist 3 Nummern kleiner genäht, als es eigentlich laut Maßtabelle erforderlich gewesen wäre. Diesen mutigen Größensprung habe ich mir natürlich nicht ohne weiteres getraut. Ich habe den MiniChino bereits aus einem dünnen Jeansstoff genäht. Dazu habe ich mich vermessen, um dann anhand der Größentabelle eine 44 herauszufinden (kurze Schnappatmung!). Üblicherweise trage ich 38. Ok, da ich den Rock hüftig wollte, hielt ich eine Nummer größer für Nachvollziehbar. Allerdings fehlte mir der Mut, den Jeansrock 2 Nummern kleiner als Maßtabelle zu nähen und entschied mich für die 42. Mit dem Ergebnis, dass der Rock eine sehr bequeme Weite hat. Ich könnte locker 10 cm wegnehmen. Demnach habe ich mich für diesen Jerseyrock für die 38 entschieden - und habe nun immer noch einen gemütlichen Rock, den ich hüftig tragen kann. Unabhängig vom Größendebakel finde ich den Rock toll, nach meiner Größenannäherung sitzt er toll auch dank der Abnäher und er hat Taschen. Die zwei Doppelfalten im Vorderrock sogen für ein bisschen Abwechslung und das "gewisse Etwas". Hier im Bild mit einem Shirt in meinem Lieblings-Racerback-Schnitt von Schnittreif - FrauHennie.


Was mir zum perfekten Strandurlaub noch fehlte, war eine geeignete Tasche. Ja, man kann auch die großen blauen Taschen vom Möbelschweden nehmen. Oder man kauft sich dort den passenden Stoff und näht sich eine, den persönlichen Bedürfnissen entsprechende Tasche. Ich habe mich für das Nähen entschieden. Bei der Schnittwahl bin ich jedoch schnell verzweifelt und habe mir dann einen „eigenen“ Schnitt überlegt. Anhand einer Kauftasche konnte ich die benötigte Größe recht einfach „skalieren“. Ansonsten ist ja bei so einer Tasche nichts weiter dabei. Ich wollte zwei Innentaschen mit Reißverschluss. Auch wenn ich mich um das Reißverschluss einnähen sonst lieber drücke, hielt ich es einerseits für unverzichtbar und andererseits für eine gute Übung.





Somit verabschiede ich mich jetzt, zu unserem nächsten Ausflug, bevor es bald wieder nach Hause geht.

Liebe Grüße Tatjana



Verabschieden möchte ich mich mit einem Sonnenuntergang auf Fehmarn.
verlinkt bei: memademittwoch

Donnerstag, 18. Februar 2016

gemütlich gepunktet "Comfy Knite Lounge Pants"

Eigentlich war ich gerade dabei, mein Nähzimmer aufzuräumen…. nachdem dies fast beendet war, musste ich diese wichtige Aufgabe leider für eine Entspannungsübung an der Nähmaschine unterbrechen.
Herausgekommen ist dabei eine gemütliche Freizeithose aus einem wunderhübschen Pünktchenstoff.
Genäht habe ich die Hose nach dem kostenlosen Tutorial „Comfy Knie Lounge Pants" von iCandy Handmade.
Zur Schritt für Schritt-Anleitung, gehört ein übersichtliches 8-seitiges Schnittmuster, dieses war flott zusammengeklebt, der Stoff zugeschnitten und genäht. Dies schreibe ich als Langsamnäherin nur sehr selten, aber diese Hose war wirklich schnell fertig! 
Etwas skeptisch war ich, ob denn die Passform gut ist, obwohl Vorder- und Rückseite, bis auf den verlängerten Rücken, gleich sind. Aber bei so einer Hose spielt es offensichtlich doch nicht so eine großen Rolle, denn ich bin mit der Passform recht zufrieden.




Drei Nähte und ein Bündchen dran - schon war die Hose fertig - ich bin absolut begeistert! Na gut, wenn ich jetzt so meine Bilder betrachte, sollte ich die Hosenbeine vielleicht doch noch säumen.

Liebe Grüße
Tatjana 

Mittwoch, 17. Februar 2016

Lady Mariella

Ich bin verliebt - und das schreib ich hier selten. Ich bin verliebt in Lady Mariella von Mialuna. Ein wunderbarer Basicschnitt, mit dem gewissen Etwas.  Deshalb sind davon hier in letzter Zeit gleich drei Stück entstanden und weitere werden sicherlich folgen.


Die erste Lady Mariella entstand aus dem wunderschönen lillestoff - den ich auf dem lillestoff-Festival 2015 in meiner goodie-bag mitbekam. Ich habs ja an sich nicht so mit Mustern - und gekauft hätte ich den Stoff wahrscheinlich auch nie - aber jetzt wo ich ihn zum Lieblingsshirt vernäht habe, fühl ich mich mit dem Design sehr wohl.


Die zweite Lady Mariella entspricht dann schon eher meinem Stoff-Beute-Schema - Punkte von hilco. Auch ein wunderbarer weicher Jersey.


Begrenzt habe ich die U-Boot-Ausschnitte immer mit "fest installierten"  KamSnaps, also nicht zum Öffnen.


Ebenso typisch für mich, die dritte Lady Mariella aus rot-blau gestreiftem Jersey von lillestoff. Diesen habe ich auf dem Festival gekauft und seit dem gestreichelt. Ich war mir unschlüssig, ob ich ein Kleid aus diesen Streifen wagen sollte - oder ich mir doch 2 vielleicht sogar 3 Teilchen daraus nähe.
Ich entschied mich für Variante zwei. Ein Kimono-Tee liegt schon in Gedanken aus diesen Streifen unter der Nähmaschine - vielleicht dieses Mal sogar endlich mit Beleg - mal sehen, ich werde berichten.


Liebe Grüße
Tatjana

Verlinkt bei: MeMadeMittwoch

Sonntag, 24. Januar 2016

ZSA 1/2016 mit Ottobre 5/2015 bei Frau Buxsen

Eigentlich bin ich kein Typ für Sew-Alongs, aber wie das manchmal so ist, will man eben dann doch "mitspielen". Die Zeitfenster bei Jenny aka Buxsens ZSA (Zeitschriften Sew Along) sind recht großzügig, somit traue ich mich doch, mit einem geplanten Teilchen anzutreten. Zudem wollte es der Zufall, dass ausgerechnet die Ottobre 5/2015 in meiner Bibliothek auf mich wartete.



Somit fasse ich jetzt Teil 1 und 2 zusammen.

Teil 1
Bis zum 11. Januar sollte vorgestellt werden, für welche Schnitte und Stoffe man sich entscheidet:
Meine Schnittwahl fällt auf die Strickjacke Gorgeous Grey. Dazu habe ich einen gut abgelagerten blauen Strickstoff beim Aufräumen in meinem Fundus wiederentdeckt. Leider ist er nicht ganz so dick, wie in der Ottobre vorgeschlagen, das kann ich jetzt aber auch nicht ändern. Eventuell lasse ich die Taschen weg oder ersetze sie durch Seitennahttaschen.



Teil 2
Bis zum 25. Januar geht es darum, einen ersten Zwischenstand zu präsentieren, bzw. Fragen, Hilfe oder sogar schon erste Ergebnisse.
Also von ersten Ergebnissen kann ich noch nicht sprechen, aber ich bin dran. Das Schnittmuster habe ich aus der Zeitschrift auf Baumarktfolie übertragen - dabei habe ich mich ziemlich gequält.
Ich muss zugeben, lieber 40 A4-Seiten zusammenzukleben, als aus Zeitschriften abzupausen. Nachdem ich die Schnittteile erfolgreich auf der Folie hatte, wollte ich sie aber trotzdem auf Papier. Damit komme ich beim Übertragen auf den Stoff wesentlich besser klar. Glücklicherweise hatte ich 3 riesige Bürokalender vor der Entsorgung gerettet, auf deren Rückseiten konnte ich die Schnittteile ganz gut übertragen - gleich mit Nahtzugabe, so mache ich das immer bei ausgedruckten Papierschnitten.


Danach war ich eigentlich bereit zum Zuschneiden, als doch Zweifel in mir hochkamen, ob ich denn den Stoff damals vorgewaschen hatte. Seit einiger Zeit kommt mir kein ungewaschener Stoff mehr in den Schrank, früher war das leider anders.
Zur Sicherheit musste der Stoff also doch in die Waschmaschine, jetzt ist er trocken und wartet auf den Zuschnitt.

Donnerstag, 7. Januar 2016

Faltenrock

Nachdem ich nicht die Ruhe hatte, das Jahr 2015 in einem letzten Post Revue passieren zu lassen, möchte ich gleich beim ersten Rums des Jahres mitmachen und die Gelegenheit nutzen, euch ein gesundes, glückliches Jahr 2016 mit viel Zufriedenheit zu wünschen!

Im Herbst und Winter trage ich besonders gern Röcke, da die Strumpfhosen meine Käsebeine so schön verstecken. Einige bunte Röcke in meinem Schrank gefallen mir nicht mehr, somit müssen sie ausgetauscht werden. Einen Rock in freundlichem Schwarz kann man ja auch viel besser kombinieren.
Ich hatte eine ziemlich genaue Vorstellung im Kopf, wie der Rock aussehen sollte. Aber dafür nach einem Schnitt zu suchen ist für mich ziemlich riskant. Da passiert es mir gern, dass ich mich bei der Suche total verliere und satt eines Schnittes Schuhe kaufe (danke go*gle für die tollen Anregungen).  Danach bin ich dann schlecht gelaunt, da ich auf die Schuhe nun noch 2, 3, 4... Tage warten muss und einen Rock habe ich auch nicht.
Kennt ihr das?

Vorgestellt hatte ich mir einen Rock mit breiteren Falten, der etwas schwerer fällt. Da ich mich nach wie vor immer noch gern darum drücke, Reißverschlüsse einzunähen, musste es ein etwas dehnbarer Stoff sein. Mein Stoff ist aus meinen Vorräten.

Nun aber zum Rock. Benutzt habe ich wieder das "Hinterteil" der Amy und habe es einfach um 4 x16 cm (also 2 x 16 cm im Bruch) für 4 Doppelfalten a 8 cm erweitert.
Hinterteil = Vorderteil, zugeschnitten, Falten geheftet, Seitennähte geschlossen, Bund dran zum Schluss gesäumt, angezogen und glücklich!






Viele Grüße
tamarilla

Verlinkt bei Rums